current & upcoming exhibitions:

 

 

 

01.05.21 - 30.06.21       Onspace, Kurfürsten-Anlage 9, Heidelberg

                                       Terminbuchung unter: https://doodle.com/poll/xknfqh3z8uwsdbsv?utm_source=poll&utm_medium=link

                                     

02.12.20 - 05.21             Limbo, Giftbox, Scharnhorstr. 15, Mannheim-Feudenheim (s)

                                       Termin auf Anfrage unter: op@ateliersimdelta.org

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
exhibition overview:

2021                               LAOLA, Die Box, Mannheim (s)

                                       Wir sind hier, Heidelberger Kunstverein (g)

                                       https://360.studiokepler.com/wir/

 

2020                               Deltabeben. Regionale 2020, Kunsthalle Mannheim (g)

                                       www.kuma.art/de/deltabeben

                                       Emy-Roeder-Preis 2020, Kunstverein Ludwigshafen (g)

                                       Coronale, Kunstverein Mannheim (g)

                                       Von der Kunst zur Kunst zur Kunst zu kommen, Tandem ARTSPACE, Heidelberg (g)

                                       Why do I always paint flowers?, Kahnweilerhaus Rockenhausen (s)

 

2019                               Die große Pflanze aus Stein, Nukleus, Ludwigshafen (g)             

                                       Contemporary Art Prize, Aedaen Gallery, Strasbourg, France (g)

                                       Ludwigshafen summt und brummt, Rudolf-Scharpf Galerie, Ludwigshafen (g)

                                       Young Artists, ARTLETstudio Karlsruhe (g)

 

2018                               Jahresgaben 2018, Heidelberger Kunstverein (g)

                                       Pfalzpreis für Bildende Kunst, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (g)
                                       „Ich habe meine Sprache gefunden“, Kunstverein Ladenburg (g)
                                       Circling, Ateliers im Delta, Mannheim (s)
                                       DiesDas, Villa Gellertstraße, Karlsruhe (g)
                                       A Place To Live, Casa Bossi, Novara, Italien (g)
                                       Separate Horizons, FensterPlatz, Heidelberg (s)

2017                               A Bit More Different. Paul-Clemen-Museum, Bonn (s)
                                       Eden. Off//Foto 2017, Abrisshaus GAG, Ludwigshafen (g)
                                       Zeitausbeute, Dezernat 16, Heidelberg (g)
                                       Insel, Breidenbachstudios, Heidelberg (s)

2016                               In little Slices, Villa Ecarius, Speyer (s)
                                       Just in Case, Breidenbachstudios, Heidelberg (g)

2015                               Aquarellmalerei, Abgeordnetenbüro des Landtags, Mainz (s)
                                       Formen im Fließen, Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe (s)

2014                               Jahresausstellung, Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe (g)
                                       Jehnici Art Festival, Istrien, Kroatien (g)

2013                               All In , Kunstverein Bad Dürkheim (g)

                                       Jessa: Politisch , Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe (g)
                                       Mal so Mal so, Abgeordnetenbüro des Landtags, Mainz (g)
                                       Schwarmverhalten, Kunstpavillon, München (g)

                                       g = group exhibition      s = solo exhibition

Valentina Jaffé

Obwohl die Werke Jaffés im Naturstudium entstehen, kreisen ihre Arbeiten doch stets um ein
Verhältnis. Natur ist nicht Modell, sondern Symptom – für das Verhältnis zwischen Mensch
und Welt. Ihre Naturbilder zeigen Blüten und großformatige Blätter, die sich
übereinanderlegen. Die Künstlerin lässt Bahnen aus Langfaserseide ineinander verlaufen und
umrandet in den zarten, überdimensionalen Outlines ihr prominentes Motiv der Pflanze.
Immer liegt jedoch eine Schicht dazwischen, wird überdeckt, verdoppelt und verwischt.
Umhüllung und Verschleierung scheinen auf den zweiten Blick die eigentlichen Themen zu
sein, die sich gegen den eigenen Charakter in den Vordergrund drängen.

Die Wiederholung des Motivs des Verschwimmens gibt serienübergreifend das starke Drängen
der Künstlerin wieder, das Nicht-Festhaltbare zu fassen. Jaffés Motive werden Zeugen
menschlicher Empfindung, in der sie ineinanderlaufen und unwiederholbar zergehen.
Festgehalten wird in der Anerkennung des Zerfließens, wodurch menschliche Wahrnehmung
mit der Sehnsucht verbunden wird, das Unwiederbringlich einzufangen. Licht, Wasser –
Elemente der Natur, werden aus der Augenblicklichkeit enthoben und zu Elementen der
Dauer. Die Illusion der Ewigkeit ephemerer Motive kann nur im atmosphärischen Spiel dieses
Schleiers geschehen. Jaffés Werke könnten als Naturstudium verstanden werden. Doch die
stets zarte Umkreisung, das leise Auftauchen von Spuren der eigenen Präsenz setzen die
Photocollagen, Keramiken und Tücher als Besetzung sanfter Statthalter ein, die vor allem an
die Vergänglichkeit der Wahrnehmung erinnern.
Why do I always paint flowers? lässt den Moment der Unklarheit zu, sich zwischen Sehnsucht
und Erleben zu bewegen. Die Tücher teilen nicht nur den Ausstellungsraum, sondern
appellieren an den Durchgang zwischen Sinneseindruck und Umwelt. Die Fragilität der
Werke erinnert an die Vergänglichkeit, die sowohl dem menschlichen Erleben als auch der
Vegetation der Natur innewohnt. Jaffé wird so zu einer Künstlerin der Zeit, denn es geht in
ihren Serien darum, dem Phänomen des Atemzugs der Empfindung Dauer zu verleihen.

Der Zusammenfluss von Eindrücken zeigt sich im Zer-Fließen der Materialien und Medien.
Valentinas Arbeit steht somit an der Mündung menschlicher Wahrnehmung, äußerer
Zustände und sinnlicher Künstlerschaft.

                                                                                                                                 Carolin Heel

Contemporary Art Price 2017
Valentina Jaffé
Ausstellung im Paul Clemen Museum
des Kunsthistorischen Instituts der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

‚Handsome Worries’, 2017
Im Mittelpunkt und Vordergrund der Ausstellung steht zunächst die Arbeit ‚Hand­some Worries’. Sie besteht aus 15 Reagenzgläsern waagerecht, von einem feingliedrigen Drahtgestell stabilisiert, in einer Vitrine präsentiert. Auf den Gläsern kann man jeweils eine auf transparenter Folie gedruckte Frage lesen: Why do you like my artworks? Why do you never ask me about my art? Can I decorate your home with my worries? Mit dieser delikaten Arbeit trifft Valentina Jaffé geradezu den Kern der Thematik des Contemporary Art Price 2017, nämlich ‚Panik’. Das Themenfeld wird mit viel Esprit illustriert, karikiert und parodiert; es fokussiert auf und verhandelt die Ängste, Zweifel, Wünsche und die Unsicherheit einer jungen Künstlerpersönlichkeit. Gewiss bieten heutzutage die wenigsten Ausbildungsgänge, ausgenommen solche im Ingenieurwesen und IT-Bereich, sichere Berufsaussichten. Aber für Künstler*innen ist die Lage weitaus existentieller; denn trotz fulminanter Preise auf dem Kunstmarkt weiß man, dass nur die wenigsten von ihrer Kunst leben können, im wirtschaftlichen und sozialen Netz­werk geradezu vogelfrei sind und 'ohne Netz' arbeiten. Die vorgetragenen ‚worries’ (Sorgen) sind also keine kokette Spielerei, sondern artikulieren existentielle Momente. Wie der schöne ‚double bind’-Titel ‚Hübsche Sorgen’ zeigt, ist die Arbeit dialektisch angelegt: Was ist „schön“ an Ängsten? Genauso sind die Arbeit und ihre künstlerische Umsetzung angelegt: Die Reagenzgläser signalisieren eine experimentelle Situation, eine naturwissenschaftliche Untersuchung, ein Suchen und Wissenwollen, Transpa­renz, eine Versuchsanordnung und eine Offenlegung. Innerstes wird offenbart, ausge­stellt, ausgesetzt (exhibition-iert), aber durch genaue formale Anlage und ästhetische Formgebung kontrolliert, ist Kunst doch Formgebung, Gestaltung, Visualisierung des nicht Darstellbaren. In diesem Spannungsfeld von Preisgabe und Fragilität, Offenba­rung und Gestaltungswillen ist diese Arbeit in ihrer verletzlichen Präzision geradezu eine Metapher für künstlerisches Sein. Zugleich wirkt die Reihe der 15 Gläser unabge­schlossen, fortsetzbar, als könnten sich immer neue Sorgen einstellen.


In den weiteren Arbeiten, Photographien, Collagen, Découpagen, Gemälden, Objek­ten, Plastiken und Installationen finden sich neue Themen und ein weiteres Feld: Na­tur und Elemente. Zugleich erkennt man den selben konzeptuellen Zugriff, eine seriel­le Herangehensweise, ein repetitives, aber variierendes Umkreisen einer Thematik. Die Natur ist zwar auffällig präsent, aber nicht als Ort, sondern als Material, Medium und Resonanzraum. Wenn der Blick z. B. über eine schimmernde Wasserfläche auf einen dahin schwindenden Horizont streift und sich der Himmel als Wasserfläche erweist, fragt sich der zum Schaugenuss verführte Betrachter: Auf was schaue ich eigentlich? Der Titel des Bildes verrät es: auf eine Insel, die sich aber einer topographischen Er­schließung entzieht. Dieses Thema wird auch von den Gouachen, Découpagen, Colla­gen und Objekten ausgelotet. Jaffé verrät, dass es sich um eine Serie mit dem Titel 'Insel - die Anziehungskraft des verheißungsvollen Nichts' handele und das Thema der „einsamen Insel als Fluchtort und Projektionsfläche“ sie beschäftige. Dieses Themen­feld evoziert Schillerndes zwischen utopisch Paradiesischem und dystopisch Angst einflößenden Phantasien von Einsamkeit und Verlassenheit.


Erneut erweist sich Jaffés Zugriff von subtilem double bind geprägt; denn ihre Arbei­ten loten die spannungsvolle Ambivalenz zwischen Anziehung- und Abstoßung, posi­tiv und negativ, Versprechen und Enttäuschen aus. Ihre gezeichneten, kolorierten aus­geschnittenen, bemalten, collagierten Inseln sind real und abstrakt, gewähren Raum und schaffen Anreize zu eigenen Assoziationen. In den objekt- und installationshaften Umsetzungen des Themas in den Vitrinen, den keramischen Inseln oder geschichteten Glasscheiben mit Steinen/Gipsklumpen oder Kacheln, werden Materialkonstellationen, die sowohl imaginativ gelesen als auch konzeptuell gedeutet werden können, syste­ma­tisch erkundet. Immer handelt es sich um abstrahierte Landschaften, Horizonte und landschaftliche Konfigurationen (Insel, Hügel, Eisberge) und zugleich um elementare Konfrontationen (Glas, Steine, Gips): Natur/Kunst, gemacht/geworden, hart/fragil, Sein/Schein. Die Steine, die wie vom Wellengang erodierte große Kiesel oder sanfte Inseln anmuten, sind indessen aus Gips: eine Anspielung Jaffés auf die Lehrgipse des Paul Clemen Museums, also eine ‚site specific’ Bezugnahme. Die zum Teil abgefallenen Nasen der Gipsfiguren werden uns fortan wie Jaffés Inseln anmuten. Hier treffen Artefakte auf industriell Hergestelltes (Glas, Kacheln) in einem bereits von der minimal art ausgeloteten Spannungsfeld, hier allerdings in einer spielerischen, poetischen Variation. In den Photocollagen und Montagen, die ebenfalls das Insel-Thema variieren, finden sich mehrfach Anspielungen auf Modi der Kunstgeschichte (Collage, Surrealismus etc.), Werbung und wissenschaftliche bzw. parawissenschaftliche Vorgehensweisen (Serie, diagrammati­sche Reihung). So überrascht es nicht, dass Jaffé gleichsam als ‚Introduktion’ zu ihrer Bonner Ausstellung ein Schwitters-Zitat gewählt hat, das einen poetisch-assoziativen Kommentar zur Realitätswahrnehmung evoziert.


Ist diese spielerische Reaktion auf die verwirrende, sich immer weiter entzaubernde heutige Welt vielleicht die einzig würdige und lebenserhebende? Mit ihren zuweilen romantisch anmutenden, oft zarten Werke betreibt Jaffé eine mise en abyme dieser künstlerischen Strategie.


Mit ihrer Bonner Ausstellung beweist Valentina Jaffé, dass die Jury des Contempo­rary Art Price 2017 eine gute Wahl getroffen hat: Ihr Werk ist reich und vielfältig, ver­spricht inhaltlich, konzeptuell und medial viel! Wir gratulieren ihr zu dieser gelunge­nen Präsentation und sind neugierig auf das, was sie uns noch bescheren wird!

Bonn, den 20. November 2017

                                                                                                                                 A.-M. Bonnet

Überlegungen zur Arbeit von Valentina Jaffé


Ich hatte zweimal die Möglichkeit, die Arbeiten von Valentina Jaffé kennen und schätzen zu lernen. Das erste Mal als ich an der Jury Prix Art Contemporaine in Bonn teilnahm, das zweite Mal als ich verschiedene Arbeiten der Künstlerin für eine Gruppenausstellung, “A place to live”, in den Räumen von Casa Bossi in Novara, auswählte. Es handelt sich um eine Arbeit, die in sich sowohl eine offensichtlich poetische Ader als auch ein klares, formelles Bewusstsein mit verschiedenen Lösungen vereinigt; eine Arbeit die von Fall zu Fall Ausdruck findet in verschiedenen Collagevarianten, Kompositionen mit Objekten, Malerei und Photographie. Es handelt sich um eine schwebende, sanfte Welt von Alltagsfragmenten, oder besser, um wiedererkennbare Wirklichkeit, versunken in einer Atmosphäre die etwas Surreales hat. Diese Atmosphäre spüren wir in der photographischen Collageserie, (insel 2017, Interieur 2018), und bei der Installation, die in Heidelberg realisiert worden ist (Zeitausbeute, 2017). Vom Namen und von der Komposition her können wir die Aufmerksamkeit ableiten mit der die Künstlerin bezueglich des Konzepts der Kompositionsentwicklung ihrer Bilder arbeitet. Manchmal entsteht durch die Einfachheit der verwendeten Materialien, etwa bei den Arbeiten mit einfarbigem Papier, ein Formspiel das an Pflanzen erinnert, aber genau so gut könnten wir diese fast als abstrakte Formen betrachten (Plants and Vases, 2016). Ich glaube, dass die Unsicherheit, dieses quasi abstrakt, von einer Naehe spricht, von einer alltaeglichen Bedingtheit sozusagen, die auf der Hand liegt. Sie spricht ausserdem von einem anderen lesbaren Zustand von geschnittenen Fragmenten, Scherenschnitten, dank derer die Komposition zusammengestellt wird.


Nähe, Ferne, Erkennbarkeit und Unkennlichkeit der Dinge entstehen durch das Schneiden, Malen, Zusammenbauen und Zusammenstellen. Der Inbegriff dieser zeitlichen und räumlichen Unklarheit (Ungewissheit, Unsicherheit, Unentschlossenheit) gegeben durch den Doppelbegriff Nähe/Ferne scheint für Valentina Jaffé die Insel schlechthin zu sein. Die Insel lässt vor allen Dingen die Horizontlinie erkennen, die grosse visuelle und formale Unterteilung von oben und unten. Es ist die Horizontlinie die der Insel einen Ort gibt und die der Insel ermöglicht gesehen und identifiziert zu werden. Die Insel ist ein imaginärer Ort, der Wirklichkeit und Vision vereinigt. Wir sehen sie sowohl im Widerschein der Gipssteinchen der Separate Horizont (2018), als auch in den photograpischen Collagebildern der Serie Islands (2017). Sie zeigt sich ebenfalls in der Collage mit Aquarellpapierteilen Serra Islands, Blue ridge Islands (2017).


Eine weitere Frage die sich zur Arbeit der Künstlerin stellt, ist die folgende: Kann man irgend ein Bild oder irgend eine Form herstellen, ohne an das zu denken was man gerade tut? Und ohne dass einem Zweifel und Unsicherheiten durch den Kopf gehen, oder dass man von den möglicherweise fehlenden Antworten anderer unaufmerksamer Personen berührt wird? Handsome worries und How to be an artist, sind Arbeiten die diesen Wechsel von Unsicherheit und Fragen erkennen lassen. Dennoch dem Zweifel eine Form geben und Materialien wie Glas verarbeiten bestätigt schon eine kompositorische Handlung. Es handelt sich nicht nur um Zweifel, sondern um die Mühe um Form: dem Zweifel selbst einen Ausdruck zu verleihen.

 

Venedig, 13.01.2019                                                                                               

 

                                                                                                                                 Prof. Riccardo Caldura

*1990 in Bad Dürkheim

 

Lives and works in Mannheim

 

education:

2011 - 2016   State Academy of Fine Arts Karlsruhe / Nora Schultz and Ernst Caramelle

 

awards:

2017              CONTEMPORARY Art Prize - DE/IT/FR

 

2020              Emy-Roeder-Prize (nomination)

2018              Pfalzpreis für Malerei (nomination)

 

publications:

2020             Sky Pieces and Riverbeds, edited by Ateliers im Delta

                     Of blue and other colours, edited by Ateliers im Delta

2018             Non-closure and Open-endedness, edited by Ateliers im Delta

 

collections:

State parliament collection of Rhineland-Palatinate

 

videos:

https://www.swrfernsehen.de/landesart/portraet-valentina-jaffe-100.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.kuma.art/de/deltabeben-regionale-2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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